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Rudolf Steiner 1907
Das gegenwärtige Leben stellt mancherlei in Frage, was der Mensch von seinen Vorfahren ererbt hat. Deshalb zeitigt es so viele "Zeitfragen" und "Zeitforderungen". Was für "Fragen" durchschwirren doch heute die Welt: die soziale Frage, die Frauenfrage, die Erziehungs- und Schulfragen, die Rechtsfragen, die Gesundheitsfragen usw. usw. Mit den mannigfaltigsten Mitteln sucht man diesen Fragen beizukommen. Die Zahl derer, welche mit diesem oder jenem Rezepte auftauchen, um diese oder jene Frage zu "lösen" oder wenigstens etwas zu ihrer Lösung beizutragen, ist eine unermeßlich große. Und alle möglichen Schattierungen in der menschlichen Stimmung machen sich dabei geltend: der Radikalismus, der sich revolutionär gebärdet, die gemäßigte Stimmung, welche, mit Achtung des Bestehenden, ein Neues daraus entwickeln möchte, und der Konservativismus, der sogleich in Aufregung gerät, wenn irgend etwas von alten Einrichtungen und Traditionen angetastet wird. Und neben diesen Hauptstimmungen treten alle möglichen Zwischenstufen auf.
Wer einen tieferen Blick ins Leben zu werfen vermag, der wird sich allen diesen Erscheinungen gegenüber eines Gefühls nicht erwehren können. Es besteht darinnen, daß unsere Zeit den Anforderungen, welche an die Menschen gestellt werden, vielfach mit unzulänglichen Mitteln gegenübertritt. Viele möchten das Leben reformieren, ohne es in seinen Grundlagen wirklich zu kennen. Wer Vorschläge machen will, wie es in der Zukunft geschehen soll, der darf sich nicht damit begnügen, das Leben nur an seiner Oberfläche kennenzulernen.


Es gibt eine unsichtbare Energie, eine Form oder Seele, die der Materie dann Form verleiht. Diese Energie ist bereits vor dem Leben da und wird für immer da sein; also ist sie getrennt von der Materie. Diese Energie ist perfekt, ein Ideal. Und sie ist unveränderlich.
Die materielle Welt ist unvollkommen oder ein korrupter Schatten des Ideals. Die unsichtbare Welt ist perfekt und vollkommen, die Materielle - der Aether & und Sichtbare nicht.
>>> Sokrates, Philosoph (470-399 v.u.Z.) <<<


Das Buch "Spontane Evolution"
> Wege zum neuen Menschen...
nimmt uns mit auf eine spannende, wissenschaftlich fundierte und gleichzeitig allgemein verständliche Reise in ein neues Verständnis von Wissenschaft, Biologie, Medizin, Psychologie, Religio und Geschichte: Eine Verbindung von Themen, die bis heute überwiegend als völlig getrennt wahrgenommen werden. Denn im 19. Jahrhundert wurde zwar die wahrheits- und wertegestaltende Kraft der institutionalisierten Religionen zunehmend vom Wissenschaftsbereich übernommen, im 20. Jahrhundert die Wissensinhalte aber mehr und mehr von Lobbyisten multinationaler Konzerne, von Parteiideologen, der Propaganda der Systemmedien und anderen Seilschaften limitiert ( Vgl. Art 5 GG ), so dass Nationen, welche ehemals Dichter, Denker und Erfinder hochgehalten hatten, im 3. Jahrtausend nach innen und aussen durch Ideenlosigkeit auffallen.
Ein roter Faden in den Publikationen und Filmen von Bruce Lipton ist die mutmachende Tatsache, dass wir, falls wir bereit übernommene Theorien, Postulate, Axiome, Mythen & Dogmen auf ihren Wahrheitsgehalt zu hinterfragen, eine weit größere Steuerungsmöglichkeit haben, als wir es jetzt laut unserem kollektiven Erkenntnisstand im Bezug auf unsere Gesundheit, unsere eigenen inneren Stärken und unser Schicksal im Allgemeinen für möglich halten.



Confirmed by Science:



Wissen bedeutet, durch die Oberfläche zu den Wurzeln
und damit zu den Ursachen vorzudringen.
Erich Fromm



>> 90 Prozent unserer täglichen Handlungen werden unbewusst herbeigeführt -
wir werden also größtenteils per "Autopilot" ?
aus einem "unbewussten Speicher"
über unsere Gehirne und unser autonomes Nervensystem in unserem Erleben und Verhalten gesteuert, wenn wir nicht achtsam sind und genau reflektieren welche Inhalte uns dienen und welche unserer Seele und unserer wachen Intelligenz schaden!! <<



Der physische Körper des Menschen besteht im derzeitigen Modell aus einem optisch-elektronisch-biochemischen Mechanismus. Diesen Körper durchdringt ein unsichtbarer anderer Körper, ein Komplex von Energiefeldern, von denen einige die Materie des physischen Körpers zu organisieren und seine Funktionen zu steuern und zu regeln scheinen.
Es ist nicht möglich, dieses Bündel von Energiefeldern in die vier Grundkräfte der modernen Physik einzuordnen. Es wirkt aus einem durchdringenden oder koexistenten System jenseits von Raum,
Bewegung und serieller Zeit. Einige dieser weitgehend unidentifizierten und nicht gemessenen kosmischen Energien sind unter anderem als Elan Vital, Lebensenergie, Pneuma, radionische Energie, subtile Energie, Od, Prana, Äther, Psi-Materie, Orgon bezeichnet worden. Ähnlich der elektrischen Energie im Nervensystem scheinen diese Energien durch das Akupunktur-Meridian-System und die Nadis des ätherischen Körpers zu fließen.
Diese Energien könnten Formen von Licht involvieren,
die mit dem Auge nicht wahrnehmbar sind. Es gibt Hinweise dafür, daß diese Energiefelder, die zum Teil auch als morphogenetisch bezeichnet werden, alle Materie der mineralischen, pflanzlichen und tierischen Reiche organisieren. Ihre Aktivitäten sind eng mit dem Leben' verknüpft, mit jener alles durchflutenden Kraft und Intelligenz, die der Mensch Gott, universellen Geist oder kosmisches Bewußtsein nennt.
George W. Meek



Unsere Vitalität und Lebensqualität stehen mit der Biophotonenkonzentration in unserem Körper in unmittelbarem Zusammenhang. Dr. Michael König


"Wer will was Lebendigs erkennen und beschreibn,
Sucht erst den Geist herauszutreiben,
Dann hat er die Teile in seiner Hand,
Fehlt, leider ! nur das geistige Band."
J.W.v.Goethe


Kohärenzgefühl
meint ein allgemeines Vertrauen des Menschen in die Kontinuität der eigenen Person: Ein überdauerndes und anpassungsfähiges Gefühl des Vertrauens, dass die eigenen inneren und äusseren Stimuli vorhersagbar und dass Ressourcen zur Verfügung stehen, um die Anforderungen zu bewältigen, die diese Stimuli stellen. Das Kohärenzgefühl bedeutet, dass Umweltreize oder körperliche Empfindungen stets in ihrem Bezugssystem zu anderen Reizen und Informationen gesehen werden. Menschen, Objekte und Situationen werden unwillkürlich kontextgebunden und im Sinne einer zusammenhängenden Gestalt wahrgenommen. Reize, Ereignisse oder Entwicklungen werden als strukturiert, geordnet, erklärbar und vorhersehbar empfunden. Es bestehen Überschneidungen zum Gefühl der Sinnhaftigkeit und Überschaubarkeit, Machbarkeit
und der Bedeutsamkeit der eigenen Person.

...
Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit
Gottes zu verwirklichen, die in uns ist.
Sie ist nicht nur in einigen von uns, sie ist in jedem Menschen!
Und wenn wir unser eigenes Licht erstrahlen lassen,
geben wir unbewusst anderen
Menschen die Erlaubnis, dasselbe zu tun.
...
Nelson Mandela



Es ist Licht in unseren Zellen! 1 Korinther 3,16
Zellen aller Lebewesen geben Licht ab - ein äußerst schwaches Licht, das sich bei der Zellteilung, bei einer Schädigung oder beim Tod der Zelle verstärkt und das in einer toten Zelle erloschen ist. Vieles spricht dafür, daß die »Biophotonenstrahlung« lebender Zellen, die vermutlich nicht nur den Bereich des sichtbaren Lichts umfaßt, den Zellen zu einer Art Funkverkehr dient, dessen Signale mit weit größerer Geschwindigkeit und Effizienz Informationen im Organismus von Pflanze, Tier und Mensch weitergeben und biologische Prozesse steuern können, als dies über biochemische Kanäle möglich ist. Die für das bloße Auge praktisch unsichtbaren Lichtblitze wären jedenfalls dazu in der Lage, handelt es sich doch, wie F.A. Popp zeigen konnte, um kohärentes Licht, das wie das Licht eines Laserstrahls eine hohe Ordnung besitzt und sich somit optimal zur Informationsübertragung eignet. Wegen der besonderen Eigenschaften dieser Zellstrahlung sind einige Wissenschaftler überzeugt, daß das mit modernen Lichtverstärkern meßbare Licht als Ausdruck eines im Inneren jeder Zelle vorhandenen und den gesamten Organismus umfassenden Energiefeldes aufgefaßt werden muß, das die Lebensvorgänge im Körper steuert und reguliert.
Marco Bischof



Das Geheimnis des Geistes Gottes ist in der Schöpfung erfahrbar: Alles durchdringst Du, die Höhen, die Tiefen, jeglichen Abgrund. Das Obere begegnet dem Unteren, der Schöpfer in der Schöpfung, in jedem Menschen, jedem Tier, jeder Pflanze, jedem Stein lässt er sich lesen, Belebtes und Unbelebte klingen zusammen in einer großen Symphonia.
Die Erde ist nicht die endgültige Heimat des Menschen,
aber sie ist viel mehr als wertlose Hülle.
Hildegard von Bingen 1098-1179



Es gibt keine Materie an sich! Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Elementar- und Atomteilchen in Schwingung versetzt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält. Da es aber im ganzen Weltall weder eine intelligente noch eine ewige Kraft an sich gibt, müssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie. Da es aber Geist an sich allein nicht geben kann, sondern jeder Geist einem Wesen zugehört, müssen wir zwingend den Bestand von Geistwesen annehmen.
Das Atom öffnet der Menschheit die Tür in die verlorene
und vergessene Welt des Geistes.”
Max Planck



Ich hatte das Glück, durch die Quantenphysik erkennen zu können, dass alle Paradoxa der Quantenphysik gelöst werden können, sobald wir Bewusstsein als Urgrund des Seins anerkennen. Das war mein spezifischer Beitrag hier liegt natürlich das Potenzial für einen Paradigmenwechsel, denn nun können Wissenschaft und Spiritualität einander wirklich ergänzen.
Damals nahm man an, dass das Bewusstsein eine Folge des Gehirns sein müsse. Dann hätte alle Wirkung von den materiellen Elementarteilchen ausgehen müssen. Das war mir ein Rätsel. Und ich konnte ganz einfach keinen Weg finden, es zu lösen. Später erkannte ich, dass das Bewusstsein die primäre Realität ist. Über unserem materiellen Kosmos gibt es eine höhere Realität. Diese höhere Dimension besteht aus Bewusstseinsenergie.
Das Universum ist ein bewusstes Universum und wird durch Bewusstsein erzeugt. Bewusstsein ist die einzige wahre Realität, es existiert außerhalb der physikalischen Raumzeit. Bewusstsein ist kein Epiphänomen der Materie, keine Folge des Gehirns. Bewusstsein existiert nicht aus der Materie heraus, sondern es kann die Materie beeinflussen. Die Welt der Manifestationen geht letztlich aus einer transzendenten Ideenwelt hervor.
Der Gehirnforscher John Eccles hat erkannt, dass Nervensignale im Gehirn auf Quantenwellen basieren. Hier ist der große Verbindungspunkt zwischen der geistigen und der materiellen Welt. Der Geist ist eine vom Körper getrennte Energie, die über die Quanten als kleinste Teile unseres Kosmos auf das Gehirn einwirken kann.
Amit Goswami



Wenn eine Tatsache auf die man stößt, mit der herrschenden Theorie im Widerspruch steht, muss man die Tatsache akzeptieren und die Theorie verwerfen, auch wenn diese von namhaften Wissenschaftlern unterstützt und allgemein angenommen wird.
Claude Bernard



Wo ein Mensch sich um den Einklang mit den natürlichen Rhythmen der großen und kleinen Natur (Organismus) bemüht, ist auch Bewusst(es)-Sein vorhanden, da er bewusst nach der Sinnhaftigkeit seines Denkens, Fühlens und Handelns forscht. Wo ein Mensch den Kontakt zu sich und damit zu den natürlichen Lebensrhythmen verliert, schwinden vier Kernkompetenzen: Selbst-Vertrauen, Begeisterung, Aktivität und Verantwortungsgefühl.
Rosina Sonnenschmidt



Das leuchtende Energiefeld enthält Informationen, die uns entweder töten oder heilen können, genauso wie die DNS Baupläne für Langlebigkeit
oder erbliche Krankheiten gespeichert hat. Es enthält ein Archiv unserer persönlichen Erinnerungen, unserer frühkindlichen Traumata, ja sogar unserer schmerzlichen Wunden aus früheren Leben. Diese Aufzeichnungen oder Eindrücke sind voller Gefühlsintensität gespeichert. Sie gleichen einem Computerprogramm, die uns, wenn aktiviert zu bestimmten Gewohnheiten, Beziehungen, Unfällen und Krankheiten zwingen, die der ursprünglichen Verletzung entsprechen. Unsere persönliche Geschichte wiederholt sich so immer wieder. Die Abdrücke des leuchtenden Energiefeldes bestimmen unseren Lebensweg, durch sie ziehen wir bestimmte Ereignisse, Erfahrungen und Menschen an. Sie zwingen uns eneut zu schmerzhaften Dramen und herzzerbrechenden Begegnungen, führen uns aber letztlich auch an die Situationen heran, in denen
wir unsere uralten Seelenwunden heilen können.
Alberto Villoldo




... und es wird erfahrbar, dass uns seit der Geburt Jesu jeder Zeit die Macht
der Gnade zur Verfügung stand, unsere Lebensbedingungen, unsere Gefühle und unseren Gesundheitszustand umzugestalten
und in einen ausgewogenen, harmonischen
= der göttlichen Ordnung entsprechenden Zustand zu bringen!



"Ihr seid Götter und allzumal Kinder des Höchsten"
Psalm 82, 6



Urvertrauen

Aus der amerikanischen Forschung, die sich mit den Faktoren
eines langen Lebens befasst ( Longevity ) weiß man heute,
dass Menschen, die signifikante Kindheitstraumen hatten und diese erfolgreich aufgearbeitet haben, statistisch gesehen mehrere Jahre länger leben als Menschen, die eine sog. beschützte Kindheit erlebten.
Durch jeden erlösten seelischen Konflikt wird der Patient
reifer, klarer, gesunder und stärker:
Die Aktivierung der Selbstheilungskräfte wird zur dauernden Quelle von Lebensenergie, Kreativität und emotionaler Intelligenz.



Es ist letztlich erstaunlich ist, wie wenige der Informationen, die wir durch Sinneseindrücke aufnehmen und dann im Gehirn bearbeiten und bewerten, in unser Bewusstsein gelangt. Erklärbar ist das durch ein differenzierte Filtersystem, mit dem wir auf der Stelle Wahrnehmungen zulassen oder aber ausblenden. Das heißt: Diese Filter entscheiden, welche und wie viele Informationen überhaupt in unser Bewusstsein vordringen und einer Reflexion unterzogen werden. Die Filter blockieren also Informationen, die für irrelevant gehalten werden, nach Kriterien, die im Laufe unseres Lebens immer stärker werden. Dazu gehören erworbenes Wissen und Glaubenssätze, kulturelle Tabus und ein inneres Wertesystem.
Dieter Broers in einer seiner mittlerweile zahlreichen Veröffentlichungen über die Wirkung elektromagnetischer Felder auf unsere Wahrnehmung und unsere Psyche



Unsere Sinne sind enge Schlitze, und selbst das, was durchkommt, ist bereits zuviel. Psyche oder Gehirn scheinen eine Sammlung von Selektionsfiltern zu enthalten, die unerwünschte Signale ausblenden sollen, von denen jedoch einige in verzerrter Form durchkommen...
Charlie Broad



Wir sind von Phänomenen umgeben, deren Existenz wir geflissentlich nicht wahrhaben wollen, oder die wir, wenn sie schon nicht ignoriert werden können, als Aberglauben abtun. Aber nichts verbietet die Annahme einer psychischen Wechselwirkung neben den
vier physikalischen Wechselwirkungen,
- nichts verbietet die Existenz eines psychischen Universums, das aus Vorgängen und Wesenheiten besteht, die interagieren und das physische Universum durchsetzen...
Arthur Koestler



Prof Hans- Dieter Dürr
Über die Grenzen der Wissenschaft
und ff


Die amerikanische Psychiaterin Judith Orloff, heute Professorin an der Universität von Kalifornien in Los Angeles, war schon als Kind hellfühlend und hellsichtig. Oft nahm sie unwillkürlich Schmerzen und Krankheiten von Besuchern unmittelbar wahr, ohne dass sie diese Menschen näher kannte. Ihre Eltern, beide ÄrztInnen, hatten kein Verständnis für diese seltsame Veranlagung, die nicht in ein mechanistisch, naturwissenschaftliches Weltbild passte. Judith versuchte deshalb, diese Fähigkeiten zu unterdrücken, entwickelte dadurch mehr und mehr psychische Störungen und Verhaltensauffälligkeiten. Schließlich kam sie zu einem Psychotherapeuten, der für ihre Sensitivität - ein Sammelbegriff für Begabungen wie Intuition, Hellfühligkeit, Hellsichtigkeit,
Hellhörigkeit usw. - ein gewisses Verständnis aufbrachte.
Im späteren Medizinstudium lernte sie erneut, ihre Begabung als anormal, wenn nicht gar krankhaft, zu sehen und zu unterdrücken.
Erst in ihrem Berufsleben fand sie, gezwungen durch bittere Erfahrungen, den Mut, allmählich wieder zu ihrer sensitiven Veranlagung zu stehen. Seit sie in ihrem Buch mit dem deutschen Titel «Jenseits der Angst» ausführlich ihre Erfahrungen mit Hellfühligkeit und Hellsichtigkeit beschrieben hat, reist sie als Referentin von Fachkongress zu Fachkongress, um ihren Kolleginnen und Kollegen innerhalb und außerhalb der Psychiatrie Grundlagen über Sensitivität zu vermitteln.


  • tiefes Gefühl der liebevollen Verbundenheit mit Allem-was-ist - mit Mensch, Tier, Natur & Kosmos
  • innerer Frieden / harmonische Gefühlsabläufe
  • Freiheit von menschlichen Verstrickungen und Abhängigkeiten
  • ideelle Gedanken und Taten
  • Gerechtigkeitssinn
  • kreatives Denken / hoher Intellekt / Weitsicht / Realitätssinn
  • umfassende Wahrnehmung / Intuition / Kontakt zum Geistigen
  • mehr Stabilität auf allen Ebenen / gute Nervenkraft & Konzentration
  • Synchronizität der Gehirnhälften / Flexibilität
  • Optimismus, Mut, Willensstärke, Klarheit, ...Mitgefühl...Freude, ...gesundes Selbstwertgefühl,.. Vertrauen,...Sinn im Leben,...Unabhängigkeit usw.


Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte,
wo kämen wir hin und keiner ginge um zu sehen
wohin wir kämen, wenn wir gingen
Kurt Marti


Noceboeffekt..?..
"Die Ursubstanz hat nur Gedanken an perfekte Bewegungen, perfekte und gesunde Funktionen und vollkommenes Leben. Gott denkt niemals in einer kranken oder unvollkommenen Art und Weise. Die Menschen aber denken seit ewigen Zeiten über Krankheit, Missbildungen, Alter und Tod nach.
Die dadurch hervorgerufenen abnormalen Funktionen
sind zu einem Teil des menschlichen Erbguts geworden."
Wallace D. Wattles, Die Wissenschaft des Wohlbefindens



Papa: Es gibt eine alte Legende, die besagt, daß alle Kinder vor ihrer Verkörperung mit den göttlichen Wahrheiten in Verbindung stehen. Aber im Augenblick der Geburt küßt sie ein Engel auf die Lippen und versiegelt sie hierdurch. Er heißt Engel des Vergessens. Deshalb müssen die Menschen alles lernen, sie erinnern sich an nichts.
Flavio, 5 Jahre: Ja, das stimmt! Aber ich war auf der Hut, und als der Engel kam, bog ich den Kopf zur Seite, und er berührte mich nur ein ganz klein wenig. Deshalb erinnere ich mich. Es ist traurig, wenn man alles vergisst!
Jetzt kommen immer mehr Kinder, die die Erinnerung an Gott mitbringen. Aber das Schwierigste ist nicht, sich zu erinnern,
sondern es in Worte zu kleiden.
Flavio M. Cabobianco, Ich komm aus der Sonne



Ein Leben wie das unsere, in dem Sünde mit Tugend ringt, und Zweifel mit Zuversicht, und Hass mit Liebe, kann uns nicht befriedigen, aber es kann uns eine Menge lehren weit mehr als wir zwischen einer einzigen Geburt und einem einzigen Tod lernen könnten.
Kein Mensch kann in einem einzelnen Leben die Lektionen ungebrochener Gesundheit und körperlicher Krankheit lernen, die Lektionen des Reichtums und der Armut, des zurückgezogenen Studiums und des öffentlichen Handelns, der Freundschaft und der Einsamkeit, der Auflehnung und des Gehorsams, der Tugend und des Lasters. Und es wäre so gut, sie alle zu lernen. Ist es da nicht kostbar, hoffen zu können, dass das, was wir in einem Leben versäumt haben, in einem anderen uns zukommen kann?
Und obwohl der Weg lang ist, er kann nicht ermüdender sein als ein einziges Leben. Denn mit dem Tod lassen wir hinter uns die Erinnerung und das hohe Alter und die Müdigkeit. Wir sterben vielleicht alt, aber wir werden jung geboren werden. Und der Tod erhält eine tiefere und gnädigere Bedeutung, wenn wir ihn betrachten als Teil des beständig sich wiederholenden Rhythmus des Fortschritts so unvermeidlich,
so natürlich und so wohltuend wie der Schlaf.
John Ellis McTaggart, engl. Philosoph, 1866-1925



“Warum sollte ich nicht so oft wiederkommen, als ich neue Kenntnisse, neue Fertigkeiten zu erlangen geschickt bin? Bringe ich auf einmal so viel weg, daß es der Mühe wiederzukommen etwa nicht lohnet?
Gotthold Ephraim Lessing



“Die Materie zerfällt in ihre letzten Elemente wieder, die nun in andern Formen und Verhältnissen durch die Reiche der Natur wandern ... Die Seele fähret fort, in anderen Kreisen ihre Denkkraft zu üben und das Universum von andern Seiten zu beschauen. Man kann freilich sagen, daß sie diese Sphäre im geringsten noch nicht erschöpft hat, daß sie solche vollkommener hätte verlassen können; aber weiß man denn, daß diese Sphäre für immer verloren ist? Wir legen jetzo manches Buch weg, das wir nicht verstehen, aber vielleicht verstehen wir es in einigen Jahren besser.
Friedrich Schiller



Das Leben, das ich selbst gewählt!
Ehe ich in dieses Erdenleben kam,
ward mir gezeigt,
wie ich es leben würde:
Da war Kümmernis, da war Gram,
da war Elend und Leidensbürde.
Da war Laster, das mich packen sollte,
da war Irrtum, der gefangen nahm,
da war der schnelle Zorn, in dem ich grollte,
da waren Haß und Hochmut, Stolz und Scham.
Doch da waren auch die Freuden jener Tage,
die voller Licht und schöner Träume sind,
wo Klage nicht mehr ist und nicht mehr Plage
und überall der Quell der Gaben rinnt.
Wo Liebe dem, der noch im Erdenkleid gebunden,
die Seligkeit des Losgelösten schenkt,
wo sich der Mensch der Menschenpein entwunden
als Auserwählter hoher Geister denkt.
Mir war gezeigt das Schlechte und das Gute,
mir ward gezeigt die Fülle meiner Mängel.
Mir ward gezeigt die Wunde, draus ich blute,
mir ward gezeigt die Helfertat der Engel.
Und als ich so mein künftig Leben schaute,
da hört' ein Wesen ich die Frage tun,
ob ich dies zu leben mich getraue,
denn der Entscheidung Stunde schlüge nun.
Und ich ermaß noch einmal alles Schlimme -
„Dies ist das Leben, das ich leben will!"
gab ich zur Antwort mit entschloss'ner Stimme
und nahm auf mich mein neues Schicksal still.
So ward ich geboren in diese Welt,
so wars, als ich ins neue Leben trat.
Ich klage nicht, wenn's oft mir nicht gefällt,
denn ungeboren hab' ich es bejaht.
Hermann Hesse



2 / 3 der Deutschen glauben heute an ein Leben nach dem Tod.
Sie beschäftigen sich mit diesem vielschichtigen Thema meist allerdings verdeckt, heimlich. Umfragen zeigen, dass die Menschen es häufig nicht laut zu sagen wagen, was sie eventuell doch schon selbst erlebt haben.
Quelle: Kopp Verlag


Paralleluniversen
Die Hypothese der parallelen Universen postuliert die Existenz von Welten, die unseren mit den Hilfsmitteln der Technik verfeinerten Sinnen zugänglich sein könnten und sich unserem Weltall verknüpfen oder sich mit ihm in Beziehung setzen lassen.
Ein pU ist wie jedes Universum ein Bereich von Raum und Zeit, der Materie, Galaxien, Sterne, Planeten und Lebewesen beinhaltet. Es ähnelt dem unseren, ist vielleicht sogar ein Duplikat...
...Möglicherweise sind die pU in einer Art mit uns verknüpft, die sich nur mit quantenphysikalischen Konzepten erklären lässt. Eventuell existieren sie nicht nur Seite an Seite mit unserem Universum und füllen auf gespenstische Weise sogar denselben Raum wie das unsere.
Vielleicht sind sie uns sehr nahe, nur atomare Distanzen entfernt, aber in einer höheren Raumdimension - in einem Superraum oder Hyperraum. Der Superraum ist eine erdachte mathematische Struktur, um mehr als drei Dimensionen zu beschreiben. Er ist unendlich-dimensional, enthält alle Universen hier und jetzt und ermöglicht eine neue Sicht von Ordnung.
Die Universen passen zusammen wie russische Puppen, von denen eine in der anderen steckt, jedoch sind alle Puppen gleich groß! Ein Ding, das es in einem Raum gibt, existiert gleichzeitig genauso in allen Räumen. Die Körper eines Raumes durchdringen die anderen Räume wie Gespenster. In der neuen Physik wird ein Ding durch alle seine Möglichkeiten dargestellt.
...Information fließt aus der Vergangenheit
und aus der Zukunft in die Gegenwart.
Die parallelen Universen bedingen einen neuen Zeitbegriff. Dazu gehört die Aussage, dass unsere heutigen Beobachtungen die Vergangenheit bestimmen. In der Theorie der pU gibt es keine feste Vergangenheit. Die Vergangenheit, die wir für die Vergangenheit halten, ist das, was vernunftbegabte, in Gemeinschaft lebende Wesen übereingekommen sind, Vergangenheit zu nennen.
Es gibt unendlich viele andere parallele Vergangenheiten. Die Vergangenheit, die durch die Gegenwart verändert wird, ist nur eine von vielen. Auch die Zukunft ist durch Übereinkunft definiert und steht mit der Gegenwart in Verbindung. Sie kann unendlich viele Formen haben und jede mögliche Zukunft wirkt sich auf die Gegenwart aus. Die Beobachtungseffekte pflanzen sich in beiden Richtungen in der Zeit fort.
Ernst Senkowski



Halbes Sekundenphaenomen
Eine Entdeckung der Neurophysiologen Benjamin Libet und Bertram Feinstein vom Mount Zion Hospital in San Francisco hat in der wissenschaftlichen Welt für Aufruhr gesorgt. Die beiden maßen die Zeit, die ein Berührungsreiz auf der Haut eines Patienten braucht, um als elektrisches Signal ins Gehirn zu gelangen. Der Patient wurde gleichzeitig aufgefordert, in dem Moment auf einen Knopf zu drücken, in dem er sich der Berührung bewußt werde. Libet und Feinstein fanden heraus, dass das Gehirn den Reiz nach einer zehntausendstel Sekunde registrierte, während der Patient den Knopf eine Zehntelsekunde nach der Reizeinwirkung drückte.
Die Versuchsperson jedoch erklärte, sie habe fast eine halbe Sekunde gebraucht, um den Reiz und den Knopfdruck bewußt wahrzunehmen.
Das bedeutet, dass die Entscheidung zu reagieren vom Unterbewusstsein des Patienten getroffen wurde. Keine der getesteten Personen merkte, dass ihr Unterbewusstsein sie bereits veranlaßt hatte, den Knopf zu drücken, bevor sie sich bewusst dazu entschlossen hatte.
Irgendwie erzeugt das Gehirn das beruhigende Gefühl, man hätte die Handlung bewusst kontrolliert, obwohl dem nicht so ist.
Nachfolgende Untersuchungen haben ergeben, dass das Gehirn, bereits anderthalb Sekunden bevor wir »entscheiden«, einen Muskel zu bewegen, etwa einen Finger zu heben, mit der Erzeugung von Signalen beginnt,
die für die Ausführung der Bewegung notwendig sind.



Mit sieben Jahren verliert die einst lebenslustige Prinzessin Sina ihre Mutter an den immer weiter wachsenden Geistersumpf. Der Himmel über ihre Heimat Gamesien verdunkelt sich und Sina beschließt, ihre Gefühle zu verdrängen. Neun Jahre später soll sie verheiratet werden, doch Sina will ihre Freiheit und reist in das wenig bekannte Nachbarland Wolarust. Auf dieser Reise erfährt sie mehr über das Geheimnis des immer größer werdenden Sumpfes, bis dieser eines Tages fast an die Tore des heimatlichen Schlosses reicht. Sina muss sich dem Geistersumpf und ihren Ängsten stellen! Ein spirituell-psychologisches Fantasy-Märchen, das viele unserer heutigen Alltagsprobleme in Bezug auf Angst, Leid, Liebe und Glaube in einer einfachen Kurzgeschichte aufgreift
und Lösungsgedanken anbietet!
Prinzessin Sina, Bernhard Kuerzl



In seinem Buch
Feinstoffliche Erweiterung der Naturwissenschaften
legte der Autor Dr. rer. nat. Klaus Volkamer eine bemerkenswert umfassende experimentelle und theoretische Grundlage zu einer heute wissenschaftlich noch völlig unbekannten, aber ganz realen und alles durchdringenden, lebendigen Feinstofflichkeit. In seinem zweiten Buch zu diesem Thema werden weiterführende Experimentalbefunde zum Nachweis und zur Charakterisierung der Feinstofflichkeit vorgelegt und zusammen mit den wichtigsten Grundlagen aus dem ersten Buch in prägnanter und allgemeinverständlicher Form dargelegt. Es resultiert ein umfassend erweitertes feinstoffliches Weltbild in einer ganzheitlichen Schau, die sich vom Ursprung des Lebendigen, über die Raum-Zeit-Geometrie bis hin zum Entstehen von Materie aus einer feinstofflichen und Bewusstsein tragenden Basis spannt. Danach trägt jedwede Existenz im Universum einen heute wissenschaftlich unbekannten Lebenskeim in sich
....und die Erscheinung sogenannter toter Materie
wird eher zur Ausnahme als zum Regelfall.




Alles was eine Form angenommen hat
kommt aus dem formlosen, reinen Bewusstsein....

  • Reines Bewusstsein
  • Nullpunktenergie
  • Welle
  • Subatomare Teilchen
  • Atom
  • Molekül
  • Baum

Nach der Theorie der impliziten Ordnung sind alles was wir in unserer Welt wahrnehmen, einschließlich wir selbst, nur explizite Manifestationen einer tieferen Wirklichkeit. Dieser Theorie zufolge ist alles was wir als getrennt betrachten, Gegenstände, Materie, Geist und Bewusstsein auf einer tieferen Ebene miteinander holistisch verschmolzen. Eingefaltet in einer Einheit des Seins. Unsere Welt besteht praktisch nur aus einzelnen Schatten einer höheren Wirklichkeit. David Bohm zufolge gibt es keine unabhängig voneinander existierenden Entitäten. Er sagt dass alle Teilchen auf einer tieferen Ebene ein und das Selbe sind. Damit löst sich das EPR Paradox auf. Es gibt keine zwei Teilchen welche miteinander in Wechselwirkung treten. Weil die Teilchen als eine untrennbare Einheit angesehen werden müssen findet keine überlichtschnelle Kommunikation statt. Das Eine weiß ja eh was das Andere macht, weil das Eine ja auch das Andere ist.



Fractal Time
In alten Weisheitstraditionen dachte man sich die Zeit als gigantische Wellen, die durch das Universum rollen. Ende des 20. Jahrhunderts erkannten auch die Wissenschaften, dass selbst die komplexesten Dinge der Natur letztendlich aus einfachen Mustern bestehen - aus Fraktalen -, die sich in vorhersehbarer Weise wiederholen. Der visionäre Wissenschaftler und Bestseller-Autor Gregg Braden verbindet die neu entdeckten Gesetze der Fraktale mit dem alten Bild der Zeitwellen und leitet daraus ab, dass alles - von der Art, wie wir altern, gesundheitliche und andere Krisen,
bis zu den Kriegen zwischen Nationen - einfach wiederkehrende Wellen unserer Vergangenheit sind, die mit jeder Rückkehr stärker werden.
Denn alles Unaufgearbeitete aus allen Zeitqualitäten, jeder unerlöste Zustand hat die Kraft wieder ins Bewusstsein der Menschheit zu rücken und sich auszudrücken. Wir haben es selbst in der Hand Achtsamkeit & Verantwortung zu üben und diese Muster / Symptome nicht aufsummieren zu lassen,... sondern bei Zeiten zu verändern und unser Schicksal zum Guten zu wenden!


Rudolf Steiner: Vorwort aus der Akashachronik
Durch die gewöhnliche Geschichte kann sich der Mensch nur über einen geringen Teil dessen belehren, was die Menschheit in der Vorzeit erlebt hat. Nur auf wenige Jahrtausende werfen die geschichtlichen Zeugnisse Licht. Und auch was uns die Altertumskunde die Paläontologie, die Geologie lehren können, ist nur etwas sehr Begrenztes. Und zu dieser Begrenztheit kommt noch die Unzuverlässigkeit alles dessen, was auf äußere Zeugnisse aufgebaut ist. Man bedenke nur, wie sich das Bild dieser oder jener gar nicht so lange hinter uns liegenden Begebenheit oder eines Volkes geändert hat, wenn neue geschichtliche Zeugnisse aufgefunden worden sind. Man vergleiche nur einmal die Schilderungen, die von verschiedenen Geschichtsschreibern über eine und dieselbe Sache gegeben werden; und man wird sich bald überzeugen, auf welch unsicherem Boden man da steht. Alles, was der äußeren Sinnenwelt angehört, unterliegt der Zeit. Und die Zeit zerstört auch, was in der Zeit entstanden ist. Die äußerliche Geschichte ist aber auf das angewiesen, was in der Zeit erhalten geblieben ist. Niemand kann sagen, ob das, was erhalten geblieben ist, auch das Wesentliche ist, wenn er bei den äußeren Zeugnissen stehenbleibt. - Aber alles, was in der Zeit entsteht, hat seinen Ursprung im Ewigen. Nur ist das Ewige der sinnlichen Wahrnehmung nicht zugänglich. Aber dem Menschen sind die Wege offen zur Wahrnehmung des Ewigen. Er kann die in ihm schlummernden Kräfte so ausbilden, daß er dieses Ewige zu erkennen vermag. In den Aufsätzen über die Frage: «Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?», die in dieser Zeitschrift erscheinen, wird auf diese Ausbildung hingewiesen. In ihrem Verlaufe werden diese Aufsätze auch zeigen, daß der Mensch auf einer gewissen hohen Stufe seiner Erkenntnisfähigkeit auch zu den ewigen Ursprüngen der zeitlich vergänglichen Dinge dringen kann. Erweitert der Mensch auf diese Art sein Erkenntnisvermögen, dann ist er behufs Erkenntnis
der Vergangenheit nicht mehr auf die äußeren Zeugnisse angewiesen. ...Dann vermag er zu schauen, was an den Ereignissen nicht sinnlich wahrnehmbar ist, was keine Zeit von ihnen zerstören kann.


Neueste Ergebnisse der Gehirnforschung zeigen, daß die alte Vorstellung, daß das Gehirn einfach von außen angebotene Frequenzen nachvollzieht, zu einfach war und den wirklichen Vorgängen nicht gerecht wird.
Statt dessen reagiert das Gehirn auf äußere Energien und Schwingungen, für die es empfänglich ist, mit einer umfangreichen Neuorganisation
seiner inneren Schaltkreise.
Fosar / Bludorf


Guido Ebners Hauptforschungsgebiet im Ciba-Konzern ist die Aktivierung „schlummernder“ Erbanlagen in Bakterien und Nutzpflanzen. Als „Wecker“ dienten elektrische Felder: „Die ruhenden Erbanlagen sind Gene, also Bauanleitungen für bestimmte Merkmale oder Funktionen eines Organismus, von denen man annimmt, daß sie irgendwann im Laufe der Evolution nicht mehr gebraucht und deshalb abgeschaltet’ wurden.
“ Seitdem, so die Theorie würden sie als eine Art Ballast von Generation zu Generation weitervererbt. „Guido Ebner versucht nun,
solche Gene wieder anzuschalten...


In einer unterirdischen Höhle sind Menschen von ihrer frühesten Kindheit an so festgebunden, dass sie weder ihre Köpfe noch ihre Körper bewegen und deshalb immer nur auf die ihnen gegenüber liegende Höhlenwand blicken können. Die Wahrnehmung von Licht kennen sie
nur von einem Feuer, das hinter ihnen brennt.
Zwischen dem Feuer und ihren Rücken befindet sich eine Mauer.
Hinter dieser Mauer werden Bilder und Gegenstände vorbeigetragen, die die Mauer überragen und Schatten an die Wand werfen. Die „Gefangenen“ können nur diese Schatten der Gegenstände wahrnehmen. Wenn die Träger der Gegenstände sprechen, hallt es von der Wand so zurück, als ob die Schatten selber sprächen. Da sich die Welt der Gefangenen ausschließlich um diese Schatten dreht, deuten und benennen sie diese, als handelte es sich bei ihnen um die wahre Welt.
Was würde passieren, wenn man einen Gefangenen befreien und ihn dann zwingen würde, sich umzudrehen. Zunächst würden seine Augen wohl schmerzlich vom Feuer geblendet werden, und die Figuren würden zunächst weniger real erscheinen als zuvor die Schatten an der Wand.
Der Gefangene würde sich vielleicht fürchten und wieder zurück an seinen angestammten Platz zurück wollen.
Was würde geschehen, wenn man den Befreiten nun mit Gewalt ins Freie nach Draussen in das Sonnenlicht brächte. Er würde auch hier zuerst von der Sonne geblendet werden und könnte im ersten Moment nichts erkennen. Während sich seine Augen aber langsam an das Sonnenlicht gewöhnten, würden zuerst dunkle Formen wie Schatten und nach und nach auch hellere Objekte bis hin zur Sonne selbst erkennbar werden. Der Mensch würde letztlich auch erkennen, dass Schatten durch die Sonne geworfen werden und dass sich die Sonne,
ihr Licht und ihre Wärme angenehm anfühlt.
Der Befreite würde sicherlich den weiterhin in der Höhle gefangenen Kameraden von seinen Erlebnissen in der wahren Welt des Lichts erzählen und sie befreien wollen. Ein erneutes Leben in der Illusion des Höhlendaseins wäre für den befreiten Menschen undenkbar. Ebenso wenig würde es sein Mitgefühl wohl zulassen können, dass seine Gefährten dieses Dasein fristen müssen.
Nach seiner Rückkehr in die Höhle würde er sich neben die anderen Gefangenen setzen und ihnen von der wunderbaren Welt ausserhalb erzählen. Es würde nicht einfach sein, diesen Menschen dies zu erklären und in den meisten Fällen würde man seine Schilderungen nicht verstehen
oder ihm keinen Glauben schenken.
Die Gefangenen würden ihn dann verspotten und für wahnsinnig erklären. Besonders, da sie erkennen, dass sein Aufstieg aus der Höhle ihn so stark verändert hat, dass er es in der Dunkelheit und in der Enge des Eingesperrtseins nicht mehr aushalten kann.
In gewisser Hinsicht wäre der befreite Mensch, dessen Sinne sich im Lichte der Sonne weiterentwickelt hatten, für sie bedrohlich.
Sie würden sich wahrscheinlich sogar äusserst feindselig gegenüber ihrem früheren Kameraden zeigen, wenn er es weiterhin versuchen sollte, sie von seinen Einsichten zu überzeugen und sie zum Verlassen der Höhle zu motivieren. Die Möglichkeit, dass ihre Wahrnehmung der Realität verfälscht sein könnte, wollen sie einfach nicht in Erwägung ziehen.
Der Rückkehrer würde als Gefahr eingestuft werden:
Lieber würden sie alle untergehen,
als dass man sie aus der Höhle entfernen dürfte,
weg vom einzigen Ort, den sie kennen und an dem sie sich
vermeintlich sicher fühlen.
Das Höhlengleichnis von Platon


Bist Du bereit für mehr?...Mehr Dimensionen?


Neuere Untersuchungen weisen darauf hin, dass mitfühlendes Empfinden unser vergessener Einschalthebel für gewaltige genetische Möglichkeiten sein könnte. In seinem neuen Werk " Zwischen Himmel und Erde - Der Weg des Mitgefühls" erforscht Gregg Braden diese und andere Möglichkeiten in einer Verbindung von Wissenschaft,
menschlichen Beziehungen und alten Botschaften .
Er weckt Erinnerungen an Gefühle, die in uns verschüttet sind: Mitgefühl! ...nicht nur mit den Mitmenschen, auch mit der Erde, mit der Natur und der ganzen Schöpfung. Durch Mitgefühl entsteht Verständnis und Einsicht
- aus Verständnis und Einsicht entwickelt sich Weisheit.
Er bringt uns die Schwingungstechnologie nahe und erklärt, warum es Sinn macht unsere authentische Natur zu erkennen und zu leben.


Die Medizin hat auf Natur- und Gotteserkenntnis zu fußen.
Zum Verständnis der Dinge und damit auch der Krankheiten und ihrer richtigen Behandlung sind einerseits empirische Befunde, andererseits - und weitaus wichtiger - die Betrachtung des Großen und Ganzen notwendig: „Denn der Mensch kann nur vom Makrokosmos aus erfasst werden, nicht aus sich selbst heraus. Erst das Wissen um diese Übereinstimmung vollendet den Arzt“ (Opus Paramirum). Der materielle Körper ist lediglich ein Teil des für den gewöhnlichen Betrachter zu großen Teilen nicht-sichtbaren vollständigen Körpers. Wer jedoch durch stetige Arbeit an sich selbst (innere Umwandlung) der göttlichen Erleuchtung, des göttlichen Feuers teilhaftig würde, der könne die Welt mit anderen Augen, d.h. „im Lichte der Natur“ (Opus Paramirum) sehen und nur der würde auch zum Arzt taugen, denn „Es ist verfehlt, in der Medizin sein Wissen
nur vom Hörensagen und Lesen zu schöpfen.
Paracelsus 1493 - 1541


Organon der Heilkunst
Der materielle Organismus, ohne Lebenskraft gedacht, ist keiner Empfindung, keiner Tätigkeit, keiner Selbsterhaltung fähig; nur das immaterielle, den materiellen Organismus im gesunden und im kranken Zustand belebende Wesen (die Lebenskraft) verleiht ihm alle Empfindung und bewirkt seine Lebensverrichtungen. Dies beschreibt die Fähigkeit des Organismus, sich durch Mobilisierung der ihm innewohnenden Lebensenergie gesund zu erhalten. Diese dynamische Kraft reguliert die Körperfunktionen und übernimmt eine Art „Gegensteuerung“ bei Einflüssen von außen. Bei einer Erkrankung findet die erste Störung auf der Ebene der Lebenskraft statt. Die Krankheitssymptome sind Zeichen dieser „verstimmten“ Lebenskraft. Wenn sie nicht mehr in der Lage ist, dem Druck von aussen etwas entgegen zu halten, dann sendet sie Signale. Diese Warnzeichen sind die Symptome, die wir dann wahrnehmen. Ein Symptom ist gewissermaßen ein Hilferuf. Da die erste Störung ein Ungleichgewicht auf der Ebene der Lebenskraft ist, kann wirkliche Heilung nur dann erfolgen, wenn das Gleichgewicht wiederhergestellt wird. Auf dieser Ebene wirken die homöopathischen Arzneien, die also die Lebenskraft unterstützen. Hier unterscheidet sich die Homöopathie auch ganz wesentlich vom schulmedizinischen Vorgehen, wo es vor allem darum geht, Symptome zum Verschwinden zu bringen, in dem die Ursachen für Schmerz und Unwohlsein nur unterdrückt werden.
Samuel Hahnemann 1755 - 1843


Rezeptorproteine reagieren ebenso auf Energiesignale wie auf Molekularsignale, d.h. es gibt einen regulatorischen Einfluss elektromagnetischer Felder auf die Zellphysiologie.
Bruce Lipton zeigt mit seiner Arbeit, dass Felder elektromagnetischer Impulse praktisch jede Zellfunktion regulieren, einschließlich
DNS-Synthese, RNS- Synthese, Proteinsynthese, Zellteilung, Zelldifferenzierung, Morphogenese und neuroendokrine Regulierung.
Diese Ergebnisse sind von Bedeutung, denn sie bestätigen, dass biologisches Verhalten von „unsichtbaren“ Energiekräften
gesteuert werden kann, zu denen auch die Energie / Abstrahlung der Gedankenkraft gehören.
Wird das Rezeptorprotein von seinem komplementären
Signal aktiviert, verändert es seine Gestalt,
damit es sich mit einem spezifischen Effektorprotein verbinden kann.
Effektorproteine bestimmen das Zellverhalten.



...Ich könnte in dieser Weise fortfahren und Ihnen viele weitere Beispiele nennen, die zeigen, dass unsere Sinneserfahrung in der Tat strukturiert wird, und zwar so, dass sie sogar die Anatomie und Physiologie unseres Nervensystems formt. Demzufolge dient unser Nervensystem letztlich nur einem Zweck: der Wiederholung und Festigung dessen, was nun zu einem Glaubenssystem geworden ist. Die Redewendung: Ich glaube nur, was ich sehe, ist daher überhaupt keine physiologische Tatsache. Genau das Gegenteil ist wahr: Wir sehen (erfahren) nur,
was wir aufgrund unserer Konditionierung glauben.
Somit stellt sich die folgende Frage: Was ist die Welt wirklich,
wie sieht sie in Wirklichkeit aus, was ist ihre wahre Beschaffenheit?
Die Antwort lautet: Es kommt ganz darauf an,
wer sie anschaut oder erfährt, und mit welchem Sinnesapparat
wir sie betrachten.
Deepak Chopra



Zufälle sind Wirkungen, deren Ursachen wir ( noch ) nicht kennen!
Die Physik lehrt uns, dass hinter allen Dingen
eine logische Gesetzmäßigkeit steht.
Wo eine Wirkung in Erscheinung tritt muss dieser
daher eine Ursache vorausgegangen sein! ( Kausalitätsprinzip )
Anders ausgedrückt: "Gott würfelt nicht!" Albert Einstein



Ob Holz, Eisen oder Stein, die Materie der physischen Ebene ist hart, widerstandsfähig und man braucht alle möglichen Werkzeuge, um sie zu bearbeiten. Welch ein Unterschied zu Materie der psychischen Welt! Im Augenblick, indem der Gedanke sich bildet, nimmt diese
Materie die Form an, die der Gedanke ihr geben will. Auch wenn sich der Mensch dessen nicht bewußt ist, ist es doch eine Tatsache: Seine Gedanken modellieren und formen ständig
die psychische Materie und geben ihr dabei alle möglichen Formen.
Aber da diese feinstoffliche Materie nicht die Kraft hat, sich hier auf der physischen Ebene durchzusetzen, geht sie durch sie hindurch, ohne sie zu berühren. Um auf die Gegenstände und Menschen einzuwirken,
muß man sie verfestigen, kondensieren.
Und das ist möglich:
Wer lange genug an seinen mentalen Schöpfungen arbeitet,
damit sie auf die Astral-Ebene, die Ebene der Gefühle herabkommen und ihnen dabei sogar Teilchen seiner eigenen ätherischen Materie zufügt,
der ist fähig, diese Gedankenformen in physische Materie zu kleiden.
Omraam Mikhaël Aïvanhov



Die Physik stellt sich das Vakuum des Raumes modellhaft als eine Art Supraflüssigkeit vor, die durch eine geometrische Gitterstruktur in dynamischer Stabilität gehalten wird. Aus William Tillers Sicht bewirken Gedanken und Absicht, dass an den Knotenpunkten der universellen Gitterstruktur „Potenziale“ gespeichert werden. Diese Potenziale bilden sich als Muster, für die es erforderlich ist, dass der Geist oder das göttliche Selbst mit den Frequenzmustern in Interaktion tritt, damit aus ihnen Ereignisse in unserem Leben werden. Der primäre Strahl entspringt dem Geist. Tillers Ansicht nach funktioniert der Primärstrahl vom Geist so ähnlich wie der Projetionsstrahl eines Hologramms: Er tritt in Wechselwirkung mit der Geistebene zwecks Projetion in die physische Ebene festgelegten Frequenzmustern. Eine Veränderung der Muster und Potenziale an den Knotenpunkten verändert die Ereignisse, die in unserer Realität projeziert werden. Der Auswahlprozess ( genauer Schöpfungsprozess ) vollzieht sich durch entsprechende Gehirnfrequenzen .
Quelle: Morpheus: Die Realitätenmacher



"Nach allem, was aus der Neurophysiologie, die den Aufbau und die Funktion von Nervenzellen und deren Reizverarbeitung untersucht, sowie den Ergebnissen der Gehirnforschung und der biophysikalischen Grundlagenforschung bekannt ist, können wir heute davon ausgehen, dass alle Lebensprozesse in biologischen Organismen durch elektromagnetische Felder vermittelt bzw. gesteuert werden. Und es sind nun einmal die Elektronen, die elektromagnetische Felder schaffen bzw. elektromagnetische Strahlung (Photonen) empfangen und abstrahlen. Es ist daher absolut zielführend, wenn wir heute davon ausgehen, dass die Elektronen als die elementaren Träger des Bewusstseins bzw. als elementare Vermittler zwischen Materie und Geist fungiert.
Quelle: Dr. Michael König: Das URWort



Das Gedächtnis der Natur: Rupert Shedrake


In jeder Zelle gibt es pro Sekunde 100 000 biochemische durch entsprechende Enzymfaltung regulierte Reaktionen.
Biophotonen sind Lichtquanten, die physikalisch kleinsten Elemente
von Licht, die von lebenden Zellen abgegeben werden.
Sie koordinieren über Lichtsignale alle biochemischen Prozesse
in den Zellen und steuern die Kommunikation zwischen ihnen.
Fritz Albert Popp


u unseren authentischen Gefühlsqualitäten, wie Selbstachtung, Freude, Gelassenheit, Vertrauen, Mitgefühl, die Weisheit des Herzens, und tiefen inneren Frieden. Sie waren ewig in uns gegenwärtig und sind uns jetzt wieder zugänglich.


Luk 11.46-49
Immer wieder wird er Mensch geboren,
spricht zu frommen, spricht zu tauben Ohren
Kommt uns nah und geht uns neu verloren.
Immer wieder muss er einsam ragen,
aller Brüder Not und Sehnsucht tragen,
immer wieder wird er neu ans Kreuz geschlagen.
Immer wieder will sich Gott verkünden,
will das Himmlische ins Tal der Sünden,
Will ins Fleisch der Geist, der ewige, münden.
Immer wieder, auch in diesen Tagen
ist der Heiland unterwegs, zu segnen,
unsern Ängsten, Tränen, Fragen, Klagen
mit dem stillen Blicke zu begegnen,
den wir doch nicht zu erwidern wagen,
weil nur KINDERAUGEN ihn ertragen.
Hermann Hesse



... Alles Lieblose wird vergehen!...Off 21, 1 ff






...Glücklich und fröhlich geht derjenige Mensch einher,
der den eigenen Willen in Übereinstimmung zu bringen vermochte
mit dem Willen Gottes, da er die Kraft erlangt hatte,
die innere Tür der Seele zu Gott hin geöffnet zu halten,
um den Willen Gottes zu erforschen.
Helene Möller, Vergessene Worte
Erinnerungen an Jesus Christus



Was es ist
Es ist Unsinn sagt die Vernunft
Es ist was es ist sagt die Liebe

Es ist Unglück sagt die Berechnung
Es ist nichts als Schmerz sagt die Angst
Es ist aussichtslos sagt die Einsicht
Es ist was es ist sagt die Liebe

Es ist lächerlich sagt der Stolz
Es ist leichtsinnig sagt die Vorsicht
Es ist unmöglich sagt die Erfahrung
Es ist was es ist sagt die Liebe
Erich Fried


...Carpe vitam!..

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